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		<title> Socialcamp - Letzte Forenbeiträge in der Kategorie Projekte vorstellen der Community</title>
		<link>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/index</link>
		<description>Dieser Feed zeigt die letzten Beiträge in der Kategorie Projekte vorstellen des Forums  der Community  Socialcamp an.</description>
		<item>
			<title>EN PAZ - junge Community für Gewaltfreiheit</title>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br />
</p><h2><span style="font-weight:normal;font-size:11px;">EN-PAZ www.en-paz.de – die junge Community der Stiftung Friedensbewegung – hat sich zum Ziel gesetzt, mit der Friedensbewegung auch in den jungen Generationen anzukommen. Trotz der Welt voller Gewalt ist die Friedensarbeit bei den Kids und Jugendlichen nicht mehr zeitgemäß - das möchte EN-PAZ ändern.</span></h2><br />
<h3 style="text-align:justify;"><a name="user__Toc147300039"><span lang="de" xml:lang="de">a) Beweggründe, Ziele</span></a></h3><br />
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span lang="de" xml:lang="de">Das aktuelle Medien- und Technologiezeitalter erfordert es, auch in den Schulen mit dem Thema “Aktiv werden für den Frieden” das Web 2.0 einzusetzen. Durch eine Online-Community mit attraktiven Applikationen (Apps), sogenannten “Serious Games”, das sind Computerspiele mit “ernsten” Inhalten (Edutainment), wie einem Friedens-Quartett und einer interaktiven Konfliktweltkarte (Conflict-Map), will EN-PAZ Inhalte der Friedens- und Konfliktforschung interessant und spannend vermitteln. Dabei ist uns wichtig (um der kriegsaffinen Medienberichterstattung etwas entgegenzuhalten), Lösungsvorschläge aus der Friedensforschung zu manifesten Konflikten ebenso prominent wie die Konfliktbeschreibungen selber darzustellen. Wichtig ist hier außerdem der niedrigschwellige Einstieg in die Thematik Konfliktlösung, da „Konflikt“ als veränderbarer Zustand meist nicht mal wahrgenommen wird.</span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span lang="de" xml:lang="de">Die Plattform läuft auf dem „mixxt“-System mit verschiedenen Community-Modulen (Datenbanken für Projekte, Organisationen, Links, Termine, Dateien, Bilder, Video usw. / Foren, Message-System, Chat usw.) CMS und ein bestimmter Stundensatz technische Betreuung sind von der mixxt GmbH gesponsort. </span></p><br />
<h3 style="text-align:justify;"><a name="user__Toc147300040"><span lang="de" xml:lang="de">b) Zukunftsperspektiven</span></a><span lang="de" xml:lang="de"></span></h3><br />
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span lang="de" xml:lang="de">Start 2010, Mindestdauer: 3 Jahre</span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span lang="de" xml:lang="de">In Zukunft will EN-PAZ neben den Reden und Vorträgen von Freiwilligendienstheimkehrern und Aktivisten der Friedensbewegung in Schulen Workshops und Projekte anbieten, die gezieltes Konfliktmanagement vermitteln, z.B. aus den Bereichen Theaterpädagogische Konfliktbearbeitung, Anti-Gewalt-Training, Dokumentarfilme-Drehen etc. </span><span lang="de" xml:lang="de">Außerdem sollen gemeinsam mit den Jugendlichen Vorab-Versionen der geplanten Lernsoftware entwickelt werden werden. </span></p><br />
]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Jenny  Becker)</author>
			<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 15:20:39 +0100</pubDate>
			<link>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.259766</link>
			<guid>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.259766</guid>
		</item>
		<item>
			<title>fundraising2.0HUB</title>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Social-Camper,</p><br />
<p>manchmal müssen die spannendsten, wichtigsten Projekte wegen fehlender Finanzen aufgegeben werden. Das möchten wir nicht!<br />In Deutschland ist das Thema Fundraising noch relativ neu, fundraising2.0, also Fundraising via Social Media erst recht. Vieles ist Experiment, Lust und Frust.</p><br />
<p>Das <strong>Projekt fundraising2.0</strong> hat sich aus dem  fundraising2.0CAMP im Januar 2010 entwickelt. Wir sind ein Team von  engagierten Fundraisern und Social Media Experten, die die On- und  Offline-Möglichkeiten des Netzes in konkreten Projekten ausloten.<br /> fundraising2.0 ist Teil von Konferenzen und Tagungen im In- und Ausland.  Hierbei sind wir entweder als Redner oder Diskussionsteilnehmer dabei,  geben Workshops und sin mit weiteren Aktivitäten vertreten. Eines  unserer eigenen Projekte ist das fundraising2.0CAMP, das mindestens  jährlich stattfindet.</p><br />
<p>Das fundraising2.0 Projekt umfasst drei Module:</p><br />
<ul><li>das <strong>fundraising2.0CAMP</strong> als “Offline”-Forum zum Vernetzen, Austausch und Kennenlernen</li><br />
<li>der <strong>fundraising2.0HUB</strong> als Online-Plattform für  aktuelle Entwicklungen und Themen rund um Fundraising mit Social-Media,  Online-Fundraising und Freiwilligenarbeit On- und Offline</li><br />
<li>das <strong>fundraising2.0TEAM</strong> versteht sich als  Zusammenschluss von professionellen Fundraisern und  Kommunikationsexperten, die diesen HUB betreiben, das CAMP organisieren  und fundraising2.0 nicht nur als Fundraising im Internet verstehen,  sondern als Haltung zu bürgeschaftlichem Engagement und den Spendern und  Unterstützern.</li><br />
</ul><p>Wir unterstützen mit unserem Projekt <strong>fundraising2.0 </strong> Ideen und Initiativen, die unsere Welt ein bißchen besser,  interessanter oder bunter machen möchten. Wir wundern uns, warum  Fundraising kein Schulfach ist, denn: mehr Fundraising-Know-How = mehr  Projekte, die funktionieren. Denn Unterstützer und Geld bedeutet auch  Freiheit zu tun, was nötig ist.</p><br />
<p>Die Informationsangebote und Anregungen von fundraising2.0 vertiefen  wir regelmäßig in Schulungen, Vorträgen und Beratung. Wir sind davon  überzeugt, dass die Einführung von Fundraising2.0 eine Organisation  entwickelt.</p><br />
<p><a href="http://fundraising20.de">http://fundraising20.de</a></p><br />
<p><a href="http://facebook.com/fundraising2.0">http://facebook.com/fundraising2.0</a></p><br />
<p><a href="http://twitter.com/fundraising20">http://twitter.com/fundraising20</a></p>]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Alexa Gr&#246;ner)</author>
			<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 23:15:32 +0100</pubDate>
			<link>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.253979</link>
			<guid>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.253979</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Blogpolis - Relevanz für die politische und soziale Blogosphäre</title>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="user_result_box" class="long_text"><span>Meditation  has always been thinking, people chatting on the non-Mo, can suffer is  for the Patriots, not the idiot is willing to suffer, significant side  King virtuous gentleman, not afraid of incompetent villain, take a step  back from day Heights width, so that one-third of calm, like progress </span><span style="background-color:#ffffff;">need  to think backwards, if the free hand to proceed first to consider, such  as not important to the proud, all things should be Yubu. </span><span style="background-color:#ebeff9;">Holding gold as precious, to know peace side Zhiqian Jin, something imminent think the best, most patient anger got the idea. </span><span style="background-color:#ffffff;">Not greedy windfall, people are often happy contentment. </span><span style="background-color:#ffffff;">If something in this place, A lifetime of happiness Unknown Pleasures.</span></span></p><br />
<p><span class="long_text"><span style="background-color:#ffffff;"><a href="http://www.watche-sformen.com/">http://www.watche-sformen.com/</a><br /></span></span></p>]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Ehemaliges Mitglied)</author>
			<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 11:17:07 +0200</pubDate>
			<link>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.231865</link>
			<guid>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.231865</guid>
		</item>
		<item>
			<title>RESET - Neustart für eine zukunftsfähige Welt   www.reset.to </title>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Social-Camper,</p><br />
<p>gern möchte ich Euch kurz unser Projekt "RESET - For a better World" vorstellen:</p><br />
<p>Ziel der gemeinnützigen Stiftungsgesellschaft RESET ist es, das  Interesse an einer nachhaltigen Entwicklung zu schärfen und Spenden möglichst effizient einzusetzen.</p><br />
<p>Auf reset.to gibt es <a href="http://reset.to/blog">News</a> und <a href="http://reset.to/wissen">Hintergrundinformationen</a> zu nachhaltigen Themen, sowie Tipps für bewusstes <a href="http://reset.to/handeln">Handeln</a> im Alltag. Auch können <a href="http://reset.to/projekte">ausgesuchte Projekte </a>auf der ganzen Welt mit Spenden unterstützt werden. Mit Aktionsgruppen, Terminkalender und eigenen Projektempfehlungen der Nutzer fällt die Kontaktaufnahme zu Gleichgesinnten leicht.<br /><br />URL: <a href="http://reset.to">http://reset.to</a> und ganz frisch RESET für und mit Indien <a href="http://in.reset.to">http://in.reset.to</a><br />Kontakt: um@reset.to</p><br />
<p>Freue mich auf Euch und das Social-Camp 2010,</p><br />
<p>Uta</p>]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Uta M&#252;hleis)</author>
			<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 15:47:10 +0200</pubDate>
			<link>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.226191</link>
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		</item>
		<item>
			<title>make it work - Medienbeobachtung Behinderung</title>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ca. einem halben Jahr existiert der Blog "make it work - Medienbeobachtung Behinderung" (<a href="http://blog.inklusive-entwicklung.de/">http://blog.inklusive-entwicklung.de/</a>). Ca. einmal pro Woche beschreibt der Blog einen Themenbereich Inklusion/Behinderung. Ziel ist es, kritisch über die Wahrnehmung von Behinderung in Medien und auf Abwegen zu reflektieren. Dadurch soll ein kritischer Raum geschaffen werden, in dem es nicht um "Gut-Menschentum" geht, sondern die direkte Auseinandersetzung mit dem Thema.</p><br />
<p>Der Blog basiert auf der These, dass Deutschland im Bereich Inklusion in vielen Bereichen ein Entwicklungsland ist. Die hier existierenden Strukturen führen oft dazu, dass die Rechte und Selbstbestimmung behinderter Menschen zu kurz kommt, da existierende Träger und Einrichtungen der Behindertenhilfe eigene Interessen verfolgen, zwar eine soziale Motivation haben, aber schlussendlich oft im segregierenden Bereich agieren.</p><br />
<p>Ich lade interessierte Autorinnen und Autoren ein, sich an dem Blog zu beteiligen, damit irgendwann in naher Zukunft ein Beitrag pro Tag erreicht wird und neben der reinen Medienbeobachtung auch eine kritische Institutionen- und Politikbeobachtung ermöglicht werden kann.</p>]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Stefan Lorenzkowski)</author>
			<pubDate>Fri, 21 May 2010 19:12:11 +0200</pubDate>
			<link>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.176871</link>
			<guid>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.176871</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Integration durch Online-Beratung-www.jmd4you.de</title>
			<content:encoded><![CDATA[Stell deine Fragen! – online, anonym und kostenlos<br />
Trägerübergreifende Plattform zur Begleitung von jungen Migrantinnen und Migranten ist online: www.jmd4you.de <br />
<br />
jmd4you heißt die neue Online-Anlaufstelle für Jugendliche mit Migrationshintergrund. Unter www.jmd4you.de können junge Menschen seit heute ihre ganz persönlichen Fragen stellen: „Wie finde ich mit meinen Zeugnissen einen Ausbildungsplatz in Deutschland?“ und „Wo kann ich mich zu einem Sprachkurs anmelden?“ sind zum Beispiel solche Fragen. „Was gefällt mir in Deutschland?“ oder „Wie ist das mit meinem Aufenthaltsstatus?“ sind weitere Themen, die junge Migrantinnen und Migranten berühren und die sie auch in Chat’s mit anderen Jugendlichen und den professionellen Online-Begleitern von jmd4you in verschiedenen Sprachen diskutieren können. <br />
<br />
Die Online-Plattform „jmd4you“ wurde als Ergänzung zur Beratung von jungen Migrantinnen und Migranten in den Jugendmigrationsdiensten entwickelt. Seit vielen Jahren werden junge Menschen mit Migrationshintergrund bundesweit in rund 400 Jugendmigrationsdiensten von interkulturell ausgebildeten Fachkräften individuell beraten und in ihrer sozialen und beruflichen Integration unterstützt . Zusätzlich zu diesem Angebot soll jmd4you diejenigen Jugendlichen ansprechen, die bislang nicht von der face-to-face – Beratung der Jugendmigrationsdienste erreicht wurden und die zunächst bevorzugen, anonym Fragen zu stellen. <br />
<br />
Die Plattform jmd4you ist das erste Angebot dieser Art, denn es richtet sich gezielt an junge Menschen mit Migrationshintergrund im Alter zwischen 12 und 27 Jahren. Die Online-BegleiterInnen der Jugendlichen sind langjährige Beratungsprofis aus den Jugendmigrationsdiensten, die unabhängig von öffentlichen Institutionen wie zum Beispiel dem Jugendamt oder der Ausländerbehörde arbeiten. Gefördert wird das Projekt jmd4you aus Mitteln des Europäischen Integrationsfonds und durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. <br />
<br />
Mit einer Postkarten-Aktion soll das neue Online-Angebot und der neue Link www.jmd4you.de bekannt gemacht werden. Verschiedene Postkarten und Online-Banner werden kostenlos zur Verfügung gestellt und können im Servicebüro Jugendmigrationsdienste, jmd4you@jugendmigrationsdienste.de oder Tel: 0228- 95968-22 bestellt werden.<br />
<br />
Die Chat-Termine und weitere Erläuterungen zum Projekt finden Sie unter www.jmd4you.de. Nähere Informationen zu den Jugendmigrationsdiensten sind unter www.jugendmigrationsdienste.de abrufbar.<br />
<br />
Servicebüro Jugendmigrationsdienste BAG Ev. Jugendsozialarbeit e.V., Büro Bonn<br />
Ansprechpartner: Özcan Ülger <br />
Kennedyallee 105-107, 53175 Bonn<br />
Tel. (0228) 95968-14, Fax (0228) 95968-30<br />
uelger@bagejsa.de]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (ozcan ulger)</author>
			<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:52:33 +0100</pubDate>
			<link>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.111585</link>
			<guid>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.111585</guid>
		</item>
		<item>
			<title>kujibb.net - Kindheit und Jugend in Berlin und Brandenburg</title>
			<content:encoded><![CDATA[kujibb.net - Kindheit und Jugend in Berlin und Brandenburg<br />
*******************************************************************<br />
Ein Fotoprojekt für Kinder und Jugendliche <br />
<br />
Was ist Kindheit? Loris Malaguzzi sagte: "Das Kind hat 100 Sprachen, aber 99 werden ihm geraubt." Ich denke, in dem Satz steckt viel Wahrheit. Wir Erwachsene nehmen Kinder und Jugendliche häufig lediglich als Sohn, Tochter, Schüler oder Schülerin wahr. Kinder sind in den Augen vieler Erwachsenen häufig "zu jung" und "zu klein". Kindheit wird regelmäßig auf das Lernen in der Schule, auf Bildung, auf Erziehung und damit auf Defizite reduziert. Im gleichen Atemzug werden Kinder viel zu negativ als "Tyrannen" verkauft und insofern sie sich als kompetent und mündig erweisen, als "vorlaut", als "altklug", als "frech" oder als "kleine Prinzen und Prinzessinen" nicht wertgeschätzt. Viel zu häufig reden wir über "Entwicklungsstörungen": In unregelmäßigen Abständen wird Kindheit pathologisiert und psychatrisiert, Kinder werden eher mit Krankheiten, wie ADHS, Depressionen oder Autismus in Verbindung gebracht, als mit Persönlichkeit und gesellschaftlicher Teilhabe.<br />
<br />
Die Realität ist aber weit komplexer: Kindheit im 21. Jhd. ist mehr als eine Ansammlung von Schülern, Söhnen, Töchtern, Tyrannen, Störungen oder Krankheiten! Kinder im 21. Jhd sind heterogen, vielfältig, bunt und aufregend. Sie beleben das Stadtbild Berlins und das Land Brandenburg! Kinder gewinnen jeden Tag Erfahrungen und haben viel zu berichten! Vieles davon ist sehr spannend, spannender, als wir Erwachsenen es für möglich halten und auch wir Erwachsenen können von den Erfahrungen der Kinder lernen, insofern wir ihnen zuhören.<br />
<br />
Insofern über "die Jugend" geredet wird, so finden wir nicht nur Pathologisierungen, sondern in der Regel Wehklagen, die "Jugend von heute" sei unpolitisch, naiv und faul, konsumgeil, spaßorientiert und überhaupt ist die Jugend der Grund für den "Werteverfall". In den Medien werden jugendliche Subkulturen vermarktet und verkauft und Klischees verbreitet. Auf der Strecke bleiben junge Persönlichkeiten, Träume, Wünsche, Hoffnungen, Werte und Ziele. Jugend ist mehr als unpolitische Naivität und Spaß, Jugend ist heterogen, vielfältig und nicht auf einen Nenner zu bringen, genau das macht die Jugend so spannend!<br />
<br />
kujibb.net steht für "Kindheit und Jugend in Berlin und Brandenburg", für ein engagiertes, privates, sozialpädagogisches und künstlerisch orientiertes studentisches Fotografieprojekt.<br />
<br />
Ziel des Projekts ist es, die Komplexität der Realität von Kindern und Jugendlichen in Berlin und Brandenburg in jeglicher Vielfalt, Unterschiedlichkeit und Gemeinsamkeit darzustellen, um dabei Vorurteile über Regionen, Kulturen oder Religionen, als auch um negative Stereotypisierungen über Kinder und Jugendliche abzubauen. kujibb.net will Kindheit und Jugend im sozialen Raum entdecken und Kindern und Jugendlichen die Chance geben, sich selbst zu verwirklichen. kujibb.net bietet Kindern und Jugendlichen die Chance, selbstbewusst vor der Kamera aufzutreten. Kinder bekommen durch die Selbstdarstellung vor der Kamera die Möglichkeit, ihre eigene Persönlichkeit, Identität und Individualität vor der Kamera zu entdecken. Im Endeffekt werden sie angeregt, sich als Teil einer Stadt bzw. als Teil eines Bundeslandes zu verstehen!<br />
<br />
Die Zukunft des Projekts liegt in der vergleichenden Präsentation der Bilder in Ausstellungen, in Broschüren und in einem Projektbuch.<br />
<br />
Ich persönlich bin z.Zt. auf der Suche nach einer Finanzierung des Projekts, z.B. über Fördermittel und strebe in diesem Rahmen u.a. die Vereinsgründung kujibb e.V. an.<br />
<br />
Über Hinweise, Hilfe und Unterstützung bei der Vereinsgründung sowie bei der Finanzierung des Projekts würde ich mich freuen!<br />
<br />
Udo Lihs<br />
kujibb@kujibb.net<br />
<br />
<a href="http://www.kujibb.net">http://www.kujibb.net</a> ]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Ehemaliges Mitglied)</author>
			<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 01:06:47 +0200</pubDate>
			<link>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.93961</link>
			<guid>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.93961</guid>
		</item>
		<item>
			<title>FROH! Magazin und Co</title>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Socialcamper,<br />
<br />
wir sind mit mateno e.V. beim Socialcamp dabei, und eines unserer Projekte ist das FROH! Magazin, was gerade die Runde macht. Wenn euch das interessiert, mailt uns an, irgendwie findet man sich bestimmt. <br />
<br />
Gute Anreise und ein gutes Socialcamp-Berlin!<br />
<br />
Micha <br />
<br />
(PS Ich bin selber leider nicht dabei, aber sucht nach Mark Reichmann und Dorle Schmidt)<br />
<br />
<br />
---------------<br />
Das neue FROH! Magazin ist erschienen, und zwar zum Thema Wenden: FROH! nimmt den 9. November zum Anlass, um von Menschen zu erzählen, bei denen sich alles gewendet hat. Und von Orten, an denen das Wunder passiert und die Geschichte neu geschrieben wird …  <br />
<br />
Vielleicht kennst du FROH! ja noch gar nicht? Mehr Infos gibt es hier: <br />
<br />
<a href="http://frohmagazin.de/frohmagazin/ueber-froh">http://frohmagazin.de/frohmagazin/ueber-froh</a><br />
<br />
FROH! ist auf seine Art einzigartig. Es ist nicht nur komplett werbefrei, ökologisch produziert und Non-Profit, es lebt auch von dem Engagement vieler Menschen. <br />
<br />
Vielleicht willst du sogar FROH! supporten und etwas darüber schreiben, ein Banner verlinken oder in einem Social-Network deiner Wahl dazu twittern, posten und verkünden: FROH! macht froh!  <br />
<br />
Wir haben auf unserer Presseseite einige Bilder und Materialien gesammelt: <br />
<br />
<a href="http://frohmagazin.de/frohmagazin/pressedownloads/">http://frohmagazin.de/frohmagazin/pressedownloads/</a>]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Michael Schmidt)</author>
			<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 23:08:03 +0200</pubDate>
			<link>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.93788</link>
			<guid>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.93788</guid>
		</item>
		<item>
			<title>EXPERIMENTDAYS 09 - Messe für Wohnkulturen und nachhaltiges Bauen</title>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich möchte Euch die EXPERIMENTDAYS 09 vorstellen und Euch dazu einladen in einer Socialcamp-Pause bei uns vorbei zu schauen. Die EXPERIMENTDAYS richten sich an alle, die an gemeinschaftlichen Wohnformen und Wegen zu ihrer Umsetzung interessiert sind.   <br />
<br />
Passivhaus-Baugemeinschaften, selbstverwaltete Hausprojekte und integrative generationenübergreifende Wohnprojekte – in Berlin wird gemeinschaftliches Wohnen mit seinen unterschiedlichen Facetten schon seit Langem erprobt und gelebt.<br />
<br />
Am 3. und 4. Oktober bringen die EXPERIMENTDAYS 09 mehr als 100 Wohnprojekte, Baugemeinschaften, Genossenschaften, Architekturbüros, Netzwerke, Stiftungen, Firmen, Banken und Berater zusammen, um über Wege zur Umsetzung des eigenen Projektes, Kreditoptionen, umweltfreundliches Bauen und rechtliche Grundlagen zu informieren. Die Tage geben die Möglichkeit Kontakte zu Aktiven und Erfahrenen zu knüpfen und Unterstützer für neue und laufende Projekte zu gewinnen.<br />
<br />
Die EXPERIMENTDAYS präsentieren die bandbreite an Wohnkulturen – von links-alternativen Hausprojekten in Kreuzberg und Wagenburgen in Treptow bis zu eigentumsorientierten Baugemeinschaften in Weißensee. Ziel der EXPERIMENTDAYS ist es auch, die Möglichkeiten der Entwicklung städtischer Freiflächen mit zukunftsorientierten und partizipativen Konzepten aufzuzeigen. Projekte wie etwa das Spreefeld Berlin zeigen Wege auf, auch konträre Vorstellungen des experimentellen Wohnens zusammen zu bringen. Durch verschiedene Formen der Teilnahme von Mietebis Mietbesitz soll ein offenes und sozial gerechtes Zusammenleben ermöglicht werden. Um mehr Projekte wie dieses umsetzen zu können, sind Netzwerke zum Austausch von Informationen und Erfahrungen, alternative Finanzierungsmodelle und kompetente Beratung notwendig.<br />
<br />
Mit Projektständen, Info- und Diskussionsrunden sowie Exkursionen zu Berliner Projekten wird allen Interessierten die Möglichkeit geboten, sich in der vielfältigen Szene umzugucken und vielleicht einen Anstoß zur Umsetzung eigener Ideen des gemeinschaftlichen Wohnens zu entwickeln.<br />
<br />
Wann: 3. und 4. Okt. von 11.00 - 18.00 Uhr<br />
Wo: Uferhallen | Uferstr. 8-11 | Berlin-Wedding | UBhf. Pankstr.<br />
Weitere Infos und das vollständige Programm  findet Ihr auf www.experimentdays.de]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Marta Mysik)</author>
			<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 16:49:06 +0200</pubDate>
			<link>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.91380</link>
			<guid>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.91380</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Projekt &quot;Vision Sounds&quot; von Social Affairs e.V.</title>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Wir sind der junge Verein Social Affairs e.V. bestehend aus Michaela Nachtrab, Leitung des operativen Bereichs und Ansprechpartnerin für Kooperationspartner, Kunden und Sponsoren und Robin Ribback, Vorstand der Media Professionals AG und Ansprechpartner für innovatives technologieorientiertes Social Business Development. <br />
Bei uns engagieren sich Menschen mit verschiedenstem Background entweder aktiv im Rahmen von Social Business Projekten oder sie unterstützen gemeinnützige Projekte als Förderer. Im Moment wird der Verein und im Speziellen das Projekt Vision Sounds von Studenten der Hochschule München unterstützt. Innerhalb eines Praktikums arbeiten sie mit den Gründern Michaela Nachtrab und Robin Ribback an der Verwirklichung einer Weihnachts-CD-Aktion zusammen.<br />
<br />
Das Projekt Vision Sounds<br />
<br />
Das Projekt entstand innerhalb des Gedankens Social Give-Aways bzw. Merchandising CD`s für Unternehmen herzustellen, die zur Unterstützung von bedürftigen Jugendlichen dienen.<br />
Über die Bekanntschaft einer Ärztin der Kinderkrebsstation München Schwabing entstand die Idee krebskranken Jugendlichen mithilfe des Musikprojekts neue Perspektiven zu vermitteln.<br />
Die krebskranken Jugendlichen fungieren als „Musikscouts“ im Internet und suchen Musikstücke des creative common, gebührenfreie Musik, für die CD`s. Die Produktion ist deswegen vergleichsweise günstig und der Erlös aus dem Verkauf fließt in die Betreuung der kranken Jugendlichen ein. Durch die Unterstützung eines sozialen Projekts ist der Imagegewinn für Unternehmen erstaunlich höher als mit herkömmlichen Give-aways wie Kugelschreibern oder Grußkarten.<br />
Für das kommende Weihnachten ist nun eine große CD-Aktion geplant, die die herkömmlichen Grußkarten die Unternehmen an ihre Kunden senden, ersetzen soll. <br />
<br />
Hierfür brauchen wir noch Unterstützung! <br />
<br />
Da die CD Covers für jedes Unternehmen passend gestaltet werden müssen, wäre es sehr hilfreich ehrenamtliche Unterstützung von Grafikern zur Erstellung der Hüllen zu bekommen. Auch gibt es noch keine Beispielmusik der vielfältigen Musikstile des creative common auf unserer Website zu hören. Für Unternehmen und auch für den Verein wäre dies für eine schnellere Geschäftsabwicklung von Vorteil. Hierbei würde uns ein Webdesigner der uns ein wenig Zeit spendet sehr helfen.<br />
Auch mit Sachspenden können Sie uns ein Stück bei der Verwirklichung von Vision Sounds helfen. Mit einem aktuellen PC könnten Sie es den Jugendlichen beispielsweise ermöglichen aus dem Krankenhaus mit ihren Freunden per Email und Chat in Kontakt zu bleiben. Außerdem würde der PC als Musikstation bei der Suche nach Musik für unsere Social-Give-Away-CD`s dienen.<br />
<br />
Jede und jeder kann etwas beitragen für nachhaltige und positive soziale Veränderungen in unserer Gesellschaft! Egal ob wir uns mit Zeit, Sachspenden, Informationsaustausch oder finanziell unterstützend beteiligen - jedes Engagement ist wertvoll und herzlich willkommen! <br />
<br />
Wir freuen uns auf einen regen Austausch und die erfolgreiche Umsetzung von Vision Sounds und vielen neuen und innovativen Projekten!<br />
<br />
Kontakt über Socialcamp @ mixxt<br />
Marion Feichtinger<br />
<br />
Kontakt über XING <br />
Michaela Nachtrab oder Robin Ribback <br />
Gruppe Social Affairs e.V.<br />
<br />
<br />
]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Marion Feichtinger)</author>
			<pubDate>Sat, 30 May 2009 20:27:22 +0200</pubDate>
			<link>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.60490</link>
			<guid>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.60490</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Projekt Mobidat </title>
			<content:encoded><![CDATA[Projektbeschreibung<br />
<br />
Berlin MOBIDAT unterstützt Sie mit einem virtuellen Datenbestand bei der Planung Ihrer Aktivitäten. In unserer Datenbank finden Sie kostenlose Informationen zu Zugänglichkeit von rund 28.500 Gebäuden und Einrichtungen. <br />
<br />
Mobidat unterstützt mit fachlicher Beratung bei der Suche von barrierefreie Wohnungen und stellt ggf. Kontakte her.<br />
<br />
Mobidat stellt monatlich in der Berliner Behinderten-Zeitung sehenswerte barrierefreie Orte in Berlin vor.In der Rubrik "Unterwegs" können alle Artikel der vergangenen Jahre nochmals nachgelesen werden.<br />
<br />
<br />
Zielgruppen<br />
<br />
Wir helfen Menschen mit und ohne Handicap, barrierefrei durch unsere<br />
Hauptstadt zukommen und recherchieren unsere<br />
Informationen berlinweit. Vor Ort erweitern und aktualisieren<br />
wir das Auskunftssystem ständig.<br />
Wir bieten Informationen für:<br />
<br />
Senioren,<br />
Menschen mitHandicaps z.B.  Rollstuhlfahrer ,	<br />
Seh- und Hörbehinderte,<br />
Lernbehinderte,<br />
Touristen mit Gepäck,<br />
Mütter und Väter mit Kinderwagen,<br />
Menschen mit einer vorübergehenden Beeinträchtigung.<br />
<br />
Zwingend erforderlich ist Barrierefreiheit für rund 10% der in Berlin lebenden Menschen. Hinzu kommt die wachsende Zahl der Senioren, Haushalte mit Kleinkindern, Reisende mit schwerem Gepäck, stark übergewichtige und gebrechliche Menschen, vorübergehend oder dauerhaft Erkrankte und zum Teil auch besondere Berufsgruppen. Damit ist die Entwicklung hin zur barrierefreien Infrastruktur der Stadt für rund ein drittel der Bevölkerung wichtig und hilfreich. <br />
<br />
Für alle anderen Bevölkerungsgruppen ist Barrierefreiheit komfortabel. Für Berlin ist Barrierfreiheit auch ein Ausdruck von Modernität, Weltoffenheit und Gastfreundschaft und stellt im Vergleich mit anderen Metropolen einen wertvollen Imagegewinn dar.<br />
<br />
Wer kann sich bei uns freiwillig engagieren?<br />
<br />
<br />
Jeder, der sich gern für Menschen mit Handicap einsetzen möchte. Ihr Wissen, ihre Kenntnisse und ihre Erfahrungen können helfen die Datenbank Mobidat zu entwickeln.<br />
<br />
In welchem zeitlichen Rahmen sich Ihre Mitarbeit bewegt - das bestimmen Sie selbst. Spenden<br />
<br />
Sie als Privatperson oder als Unternehmen können unsere Arbeit gerne finanziell unterstützen.<br />
<br />
Wir sind gemeinnützig und Ihre Spende daher von der Steuer absetzbar. Selbstverständlich stellen wir Ihnen dafür eine Bescheinigung aus.<br />
<br />
Albatros e.V./ Projekt Mobidat<br />
Nordbahnstr. 17<br />
13359 Berlin<br />
Ute Helene Schäfer<br />
Sponsoring<br />
u.schaefer@mobidat.net<br />
www.mobidat.net<br />
Tel.: +49 (0) 30 322 940-301<br />
Fax.: +49 (0) 30 322 940-299<br />
Projektleitung: Thorsten Stellmacher<br />
Geschäftsführer: Friedrich Kiesinger<br />
Registergericht: Amtsgericht Berlin Charlottenburg<br />
Registernummer: VR 7850Nz<br />
Dresdner Bank<br />
BLZ 100 800 00<br />
Konto-Nr.: 0879908800<br />
<br />
Jede noch so kleine Unterstützung sichert Fortbestand und Weiterentwicklung dieses Projektes. <br />
<br />
<br />
]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Ute Helene Sch&#228;fer)</author>
			<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 14:32:10 +0200</pubDate>
			<link>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.47928</link>
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		</item>
		<item>
			<title>Fieser, dreckiger Punkrock gegen Pelz bei Max Mara</title>
			<content:encoded><![CDATA[„Songs von Menschen, die genauso tot sind wie die Pelztiere, die für Max Mara sterben müssen“ ist das Motto von „The Dead Cocks“. Wir sind die vereins-eigene Punkband der Kölner Trash-Tierrechts-Organisation „Der Hahn ist tot e.V.“. <br />
<br />
Unser Ziel: Max Mara davon zu überzeugen, keine Pelze mehr zu verkaufen. Wir verpunkrocken tote Künstler wie Joy Division, Marlene Dietrich oder Falco und basteln eine Online-Kampagne daraus. Geplant sind zudem Spontan-Konzerte vor Max Mara Filialen und noch einige weitere Ideen, die ein bißchen an derem Image kratzen. Wir wollen, dass lauter Anti-Pelz-Treffer bei Google auftauchen, wenn jemand dort &quot;Max Mara&quot; eingibt.<br />
<br />
Bitte helft uns, die Kampagne zu promoten: Verlinkt uns in Euren Blogs, auf Mr. Wong &amp; Delicio.us, auf Myspace, Facebook, Youtube, Twitter usw. <br />
<br />
Übrigens ist Max Mara als Kampagnenziel nicht auf unserem Mist gewachsen, sondern wir unterstützen mit der Band die Campagna AIP aus Italien, welche die globale Max Mara Kampagne initiiert hat (www.maxmaracampaign.net).<br />
<br />
1000 Dank und Grüße aus Köln,<br />
Martin<br />
<br />
www.thedeadcocks.com<br />
www.myspace.com/thedeadcocks<br />
www.youtube.com/thedeadcocks]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Martin van de Loo)</author>
			<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 01:11:55 +0100</pubDate>
			<link>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.27819</link>
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		</item>
		<item>
			<title>Polio Furum</title>
			<content:encoded><![CDATA[Wer wir sind und was wir wollen! <br />
<br />
Wer sind wir? <br />
<br />
Wir sind Menschen, die an Kinderlähmung (Poliomyelitis) erkrankten. Poliobetroffene müssen sich ein Leben lang mit den Folgen der Kinderlähmung arrangieren. <br />
<br />
Was wollen wir? <br />
<br />
So unterschiedlich, wie die Kinderlähmung in der Akutphase verlief, so unterschiedlich sind auch deren Spätfolgen. <br />
Hiervon Betroffene werden von Nichtbetroffenen oft nur schwer oder gar nicht verstanden. <br />
<br />
Deshalb ist es sehr wichtig, dass wir uns mit anderen Polionauten intensiv austauschen und dabei spüren, dass wir mit unseren Problemen nicht alleine sind. <br />
<br />
Diese Plattform soll dazu beitragen <br />
<br />
* die Öffentlichkeit über die Poliospätfolgen und im Besonderen über das Post-Polio-Syndrom (PPS) zu informieren <br />
* Verständnis zu wecken für die besondere Lebenssituation der Betroffenen <br />
* Ärzte, Therapeuten, Kliniken, Krankenkassen und Behörden zu sensibilisieren, sich mit dem Thema Polio-Spätfolgen und PPS auseinander zusetzen <br />
* adäquate Hilfeangebote zu entwickeln und bereitzustellen. <br />
<br />
Unser Forum ist eine überregionale Plattform für den Erfahrungsaustausch! <br />
<br />
Das Wissen über die Erkrankung und wie man damit umgeht, welche Möglichkeiten der Behandlung es gibt, Informationen über Hilfsmittel, Rehabilitation, Ärzte, soziales Recht, Rente, Selbsthilfegruppen und Verbände etc. sind nur einige Themen dieser Internetplattform. <br />
<br />
Auch kommt das Persönliche nicht zu kurz. Sei es nun die Familie, das Hobby, neue Bücher, Lustiges und manchmal auch Trauriges. Es ist hier wie im richtigen Leben: Kaum ein Bereich, der nicht angesprochen wird. <br />
<br />
Ein jährliches Forumstreffen gehört ebenfalls zu unserem Programm. Schon manche Freundschaft ist hier entstanden und viele Polionauten konnten sich hier persönlich kennenlernen. <br />
<br />
Zur Zeit hat das Forum ca. 160 registrierte Mitglieder. <br />
Wir freuen uns über jeden einzelnen Betroffenen oder Interessierten, der sich und seine Erfahrungen hier einbringen will. <br />
<br />
Bist Du auf der Suche nach konkreter Hilfestellung? <br />
<br />
Wir sind Dir gerne behilflich! <br />
<br />
Ob Du an Polio erkrankt bist oder Dich einfach nur für dieses Thema interessierst, spielt dabei keine Rolle. <br />
<a href="http://www.polio-forum.de/phpBB/index.php">http://www.polio-forum.de/phpBB/index.php</a><br />
]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Ferdinand Schie&#223;l)</author>
			<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 17:06:37 +0100</pubDate>
			<link>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.27118</link>
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		</item>
		<item>
			<title>munich animals</title>
			<content:encoded><![CDATA[Elektro-Rollstuhl-Sport <br />
Der Elektro-Rollstuhl-Sport ist mittlerweile eine feste Größe als Fachbereich im Deutschen Rollstuhl-Sportverband.<br />
<br />
Der Schritt von den Schulen und Einrichtungen für Körperbehinderte in den öffentlichen Sportbetrieb ist gelungen. <br />
<br />
Das sehr populäre Elektro-Rollstuhl-Hockey ist ein außerordentlich attraktives Spiel und die treibende Sportart im Elektro-Rollstuhl-Sportbereich. Es enthält alle Merkmale und das Etwas mehr, was den Mannschaftssport so beliebt macht: <br />
Brillanter Umgang in fahrtechnischer Hinsicht mit dem Elektrorollstuhl, faszinierende Hockeyschläger- und Ballführung. Umsetzung von taktischen Varianten sowohl im Offensiv- als auch im Defensivbereich. Das permanente Bewegen aller Mannschaftsteile lässt den E-Hockey-Sport nie langweilig wirken. Spektakuläre Torschüsse und Torwartaktionen beeindrucken sogar den Laienzuschauer. <br />
<br />
Die Aktiven sind körperbehinderte Menschen, die in ihrem Alltag unbedingt auf einen Elektrorollstuhl angewiesen sind. Für E-Rollstuhlfahrer, die mit den Händen keinen Schläger führen können, wird der Schläger am E-Rollstuhl installiert. Das Erlebnis der Bewegungshandlungen geschieht im Kopf. Das geschickte Manövrieren mit den E-Rollstühlen ohne Kollisionen im Raum oder durch einen Slalom zu verursachen, die Aktionen eines Gegenspielers reaktionsschnell zu ahnen sind sehr anspruchsvolle Leistungen und Herausforderungen. <br />
<br />
Wie bei jeder aktiven Sportart sollte man die außerordentlich positiven Wirkungen auf Körper und Seele nicht unterschätzen. <br />
<br />
<a href="http://www.munich-animals.de/">http://www.munich-animals.de/</a><br />
<br />
<br />
]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Ferdinand Schie&#223;l)</author>
			<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 17:00:43 +0100</pubDate>
			<link>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.27117</link>
			<guid>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.27117</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Selbstbestimmt Leben</title>
			<content:encoded><![CDATA[Wir sind eine Initiative von Menschen mit Behinderungen. Seit 1990 vertreten wir im Raum München die Interessen derer, die ein selbstbestimmtes Leben außerhalb von (Sonder-) Einrichtungen praktizieren oder anstreben. Unser Team berät und unterstützt beim Organisieren der praktischen Hilfen, die zur Durchführung eines solchen selbstbestimmten Lebens notwendig sind. Diejenigen, die ihr Hilfepersonal (sog. Assistenten) selbst suchen, ausbilden und in ihrem Haushalt anstellen, sind „behinderte Arbeitgeber/innen“. Diesen Personenkreis unterstützen und vertreten wir in erster Linie. Darüber hinaus bieten wir ein weiteres, vielfältiges Beratungs- und Dienstleistungsangebot und setzen uns aktiv für die Rechte von Menschen mit Behinderungen auf gesellschaftlicher und politischer Ebene ein. Durch die Mitgliedschaft in unserem Dachverband, der „Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben Deutschland e.V. (ISL)“, sind wir auch auf Bundesebene organisiert.<br />
<br />
]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Ferdinand Schie&#223;l)</author>
			<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 13:49:05 +0100</pubDate>
			<link>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.26830</link>
			<guid>http://www.socialcamp-berlin.de/networks/forum/loadpost.26830</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>

