mixxt

Hier kostenlos registrieren!

Willkommen bei mixxt!

Dokumentation der Sessions vom Socialcamp'08

Dokumentation der Sessions vom Socialcamp'08

Dokumentation der Sessions vom Socialcamp'08


Sessions am Samstag


UhrzeitLoungeRaum 1Raum 2Raum 3
9.30 - 10.00Begrüßung
10.00 - 10.45Sessionplanung
11.00 - 12.00Evolution: NGO's / Web 2.0 - WikiCiety: Neue Formen von Partizipation / Engagement (Ingo Frost )Gutes Klima für gute Musik - KampagnenstartSpeed Coaching, zum Projekt: "Das fröhliche Brot"Fördermittelprozess digital
12.15 - 13.15Politisch bloggen (Markus Beckedahl, netzpolitik.org|newthinking)Schwarmintelligenz (Organisation 2.0)kaioo.com - NPO Startup
13.15 - 14.30Mittagspause
14.30 - 15.30Online Börse - NGOs und Web 2.0 (Sophie Scholz, Ingo Frost )NGO Guide to Blogosphere"the ambassodor" - Südamerika, good news, NGOs, Blog, Web2.0Diskussion: Unternehmensgetrieben Dialoge im Netz
15.45 - 16.45APL Online StrategieOpen Source für NPOs (Markus Beckedahl, netzpolitik.org|newthinking)Microblogging (Twitter) für EinsteigerDeepaMehta - visualizing toolkit for educational resources
17.00 - 18.00Politischer Konsum, Teil 2Veranstaltungsnetzwerk BNE


UhrzeitRaum 4Raum 5Raum 6
9.30 - 10.00
10.00 - 10.45
11.00 - 12.00Online-Datenbank Guidestar - Nutzer/Verbreitung politischer Konsum (Organisation <=> losa Akteure)OneAim.org - neuer Internetstandard "Global Participation Feed"
Referent: Ingmar Redel
12.15 - 13.15Web 2.0 für NPOs - WikiSocial Web und soziale EmanzipationMut ztur Idee (Sozialhelden)
13.15 - 14.30
14.30 - 15.30Creative Commons (für NGOs) (Markus Beckedahl, netzpolitik.org|newthinking) (Nicole Ebber, antischokke)Online Marketing
Richard Grasch
Vernetzte Jobs/Freiwilligen Vermittlung
15.45 - 16.45virtuellen Teams in sozialen Projekten

(Markus Luther, Anne Wangrin - Weltretter.org)

Trust & Impact
Welcome to the real World (Web 2.0 <=> Real world)
Compact e.V.
Organisationsübergreifende Kampagnen
17.00 - 18.00Entwicklungszusammenarbeit / IT-Aktivismus (Andrea Goetzke, Christian Kreutz)Finanzierungsmöglichkeiten für soziale Web 2.0 Projekte
Fundraising 2.0 - clicks 4 charity
Colloborationsportal für Effizinessteigerung & Toruismusportal


Sessions am Samstag (14. Juni)

  • the ambassador
Projekt nun in der Long Version auf http://www.netzwirken.net/the-ambassador dargestellt !

Vielen Dank den TeilnehmerInnen für Eure hartnäckigen Fragen und vielfältigen Anregungen! Letztere sind zusammengefasst auf http://elpanalegre.blogspot.com/, wir sitzen an ihrer Auswertung und Umsetzung. Wer noch mehr Fragen/Ideen/Infos für uns hat oder einfach über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden gehalten werden möchte: Madeleine Porr oder direkt an enbuenasmanos_ev@gmx.de oder gleich für alle hinein in den Blog ...

  • Mut zur Idee.
Mehr auf http://www.alles-was-gerecht-ist.de

  • GuideStar Deutschland
Was ist GuideStar? Welchen Nutzen bringt GuideStar? Wen spricht GuideStar an?
Mehr Informationen hierzu findet ihr unter dieser Adresse. Bei weiteren Fragen an mich wenden.

Link zur Pilotversion der Online-Datenbank
Referent: Charlotte Buttkus

  • Globaler Partizipations Feed (XML Mashup Feed) - OneAim.org
Verwirklichung eines internationalen, semantischen XML Feed für online und offline Kampagnen, Aktionen, Petitionen, Volksentscheide, strategischer Konsum, Fundraising und Mitarbeitergewinnung, um durch die Befreiung der entsprechenden Daten von NGOs und Initiativen a) Webseiten übergreifend die Informationsbeschaffung und die Vernetzung zu vereinfachen und b) mehr Teilnehmer zu gewinnen

Link: OneAim.org - World Social Web Dialogue
Referent: Ingmar Redel

  • Schwarmintelligenz
Kollektive Intelligenz, Selbst-Organisation, effektive Teams – Was taugt das Schwarmkonzept?
Von Schwarmintelligenz reden heute Technologen und Managementberater. Und das "Social Web" und seine "Social Media" und instantanen Gemeinschaften sind oft besser mit dem Schwarmkonzept zu fassen, als mit den alten "grenzbefestigten" Gemeinschaftsmodellen.
Präsentation/Download @ Slideshare Mini-Wiki zum Thema: http://swarmology.pbwiki.com/
Referent: Willi Schroll xing

  • Fundraising 2.0 - Anstoß zu neuen Fundraisingmethoden am Beispiel clicks4charity
Präsentation: Simon Widmaier
Bei Fragen zur Initiative oder Interesse an einer Kooperation mit clicks4charity:
Kontakt: Thomas Suren: ts -ätt- clicks4charity.net , Simon Widmaier: sw -ätt- clicks4charity.net , Homepage: www.clicks4charity.net

  • Creative Commons Lizenzen für NGOs
Markus Beckedahl und Nicole Ebber (Urheberrecht, CC-Organisation und CC-Lizenzen, Lizenzierungsvorgang, Chancen und Risiken der CCL für NGOs, CC-Werke finden)
Creative Commons für NGOs - Folien bei Slideshare und Link zur Diplomarbeit "Creative Commons Lizenzen: Chancen und Risiken für das Management von Non-Governmental Organisations"

  • Kleine Diskussionsrunde: Unternehmensgetriebene Dialoge im Netz
Schlagwörter: Stakeholderdialog/-management, Kooperation zwischen Stakeholdern und Unternehmen, Online-Dialog über Wikis
Link zum Blogeintrag von Anne Mordhorst

  • Evolution: NGO's / Web 2.0 - WikiCiety: Neue Formen von Partizipation / Engagement (Ingo Frost)

Dokumentation siehe http://www.wikiciety.org, Ergebnisse der Diskussion (bitte ergänzen), Zivilgesellschaft lässt sich auch anderes definieren, NGOs sind nur eine Form - andere Formen gehen auch im Web 2.0 auf (z.B. losere Initiativen, Bewegungen, etc.),...

  • Social Web und soziale Emanzipation

Es ging um das gesellschaftsverändernde Potential des Social Web. Hier ist die Verschriftlichung meines Workshops auf unserem Blog: http://mensch.coop/?p=4 . Schöne Grüße Timo

  • Internet/IT in Entwicklungsländern

Wir haben verschiedene Beispiele interessanter und innovativer Internet- und Mobilfunk-Kommunikation für Entwicklung vorgestellt.
Verschiedene der vorgestellten Inhalte kann man z.b. hier nachlesen/-hören:
http://netzpolitik.org/2007/web-20-fuer-laendliche-entwicklung-die-web2fordev-konferenz-1/
http://netzpolitik.org/2007/web2fordev-wissensmanagement-und-advocacy-2/
http://netzpolitik.org/2007/netzpolitik-podcast-web2fordev-interview-mit-ethan-zuckerman/
http://netzpolitik.org/2007/web2fordev-interview-mit-tobias-eigen/
http://www.crisscrossed.net/
The idea network - Article by Christian Kreutz:
http://www.ip-global.org/archiv/2008/spring2008/the-idea-network.html

  • DeepaMehta Application - A toolkit for visualizing information
Verklinkt interessante Hintergrundinformation in der Themenkarte "Social Actions" und grübelt kollaborativ mit interessierten über die Strukturierung dieser Inhalte in einer multimedialen Übersicht. Wie, Wo und Warum?
So sieht' s aktuell aus: http://www.deepamehta.de/~mre/skp/socialmapdemo.html

Am konkreten Beispiel von weltretter.org haben wir die speziellen Chancen und Herausforderungen für virtuelle Teams diskutiert. Gerade die Fülle von verfügbaren Web 2.0 Instrumenten erschwert häufig den ersten Schritt zur aktiven Kontaktaufnahme und dem Beginn einer vertrauensvollen Beziehung.
Im Rahmen unserer Session haben wir einige konkrete Beispiel für die Herausforderungen aber auch Lösungsansätze gefunden. Allein ein Wegweiser durch den Djungel an Möglichkeiten für die Zusammenarbeit scheint oft genug Starthilfe. Auch sollte, wo immer möglich, mindestens ein face-to-face Treffen stattfinden, um das Vertrauen zu stärken und dem Gegenüber ein konkretes Gesicht zu geben.
Eine Abhandlung zum Thema virtuelle Teams und Web 2.0 Instrumente findet Ihr hier: Arbeit in virtuellen Teams und Web 2.0 Instrumente.pdf



Sessions am Sonntag


UhrzeitLoungeRaum 1Raum 2Raum 3
9.30 - 10.00Begrüßung
10.00 - 10.45Örly Börd SessionsSynergie 2.0, Teil 2Soziale Netzwerke
10.45 - 11.15Sessionplanung
11.15 - 12.45FinanzierungMehrwert und Wertschöpfung (Markus Luther)
12.45 - 13.45Mittagspause
13.45 - 14.45ASHOKA - reale vs. virtuelle WeltenWas kann man gegen IT- und Web-Ausfall vorbeugend tun?
14.45 - 15.30Abschlusstreffen / Schwarmtaktik - konkretCorporate Identity für virtuelle KampagnenWorkshop: Schreiben
ab 16.00 Uhrgemeinsamer Abbau & Aufräumen


UhrzeitRaum 4Raum 5Raum 6
9.30 - 10.00
10.00 - 10.45Kampagnen-Netzwerk (inkl. Werbung)2013 - Visionen, Wünsche, TräumeDokumentation 2.0
10.45 - 11.15
11.15 - 12.45Bloggende Theater, twitternde Museen, Fördervereine + Freundeskreise als soziale Netze. Ist das Web 2.0 im Kukturbetrieb angekommen?dezentrale Demokratie 2.0 / BlogpolisHindernisse NGO
übergreifende Kampagnen, Netzwerke und Lösungen
12.45 - 13.45
13.45 - 14.45Social Networks am Beispiel von mixxtWeb 2.0 - Soziale Projekte / ThinkTank / Stammtisch (Sophie Scholz, Ingo Frost )OpenSource Strategien für NGOs (Markus Beckedahl, netzpolitik.org|newthinking) (Christian Kreutz, crosscrossed.net) (Andrea Goetzke, newthinking)
14.45 - 15.30open.taz.deKommunikation im Web für Aktivisten - Sichere Kommunikation (PGP, TOR) Einführung & DiskussionOpenSocial mit Philipp von kaioo
ab 16.00 Uhrgemeinsamer Abbau & Aufräumen


Sessions am Sonntag (15. Juni)

  • "Kampagnennetzwerk"
Stefan Evertz (Idee bei Dirk Olbertz) Infos und weitere Gedanken in frühestens zwei Wochen bei mir im Blog unter http://www.hirnrinde.de

  • Kooperationen von/ Hindernisse bei der Zusammenarbeit von NGO und Social Networks
Flipchart 1: Eigenschaften und Trends
Flipchart 2: Synthese

  • Dezentrale e-Demokratie / Demokratie 2.0
Robert Dürhager zu Blogpolis.de. Durch die Steigerung der politischen Relevanz von Blogs können diese eine Möglichkeit zur dezentralen e-Demokratie bieten. Hier die Präsentation.

  • Kommunikation 2013
Ideen, Visionen, Wünsche …..
Eine Sammlung.

Papierform, ePapier, personifizierte Kommunikation, Verschmelzung von RL mit VL, Sprachsteuerung, Handy mit Beamer, ergonometrische und intuitive Eingabegeräte, Echtzeitpräsentation beim Sprechen, Auflösung von Ich´s, weniger Angst - mehr Freude - mehr Selbstverständliches, Medienkompetenz, Individuum im Kollektiv, kommunikative Nähe, GestzesWiki, dezentraler Aktivismus, direkte Demokratie, sichere digitale Wahlbeteiligung, Selbstverantwortung, Bewusstseinsevolution, Wissens- und Kulturalmende, Spass.

Joachim Klöckner
Rederei.org.

  • Was kann man gegen IT- und Web-Ausfall vorbeugend tun?
PDF mit den wesentlichen Inhalten der Session:
Session-Material

Sebastian Stoll
ecologee.net

  • Bloggende Theater, twitternde Museen... Web 2.0 im Kulturbetrieb
Wie können Kulturangebote Web 2.0 für ihr Marketing nutzen?
Blogs, Podcasts, Twitter, YouTube, Flickr... welche Möglichkeiten gibt es, welche werden im Kulturmarketing schon eingesetzt : Best-Practice-Beispiele.

Auf meinem Blog habe ich eine Serie laufen: Web 2.0 im Kulturmarketing,
die Beispiele stammten aus folgenden Blogeinträgen:
Eyelevel. Blog des Smithsonian American Art Museum
Wann entdecken Theater das Web 2.0?
Social Network als Freundeskreis eines Kulturangebotes

Wo sind die Potenziale, wo die Hindernisse?
Diskussion...
Vielen Dank für Eure interessanten Diskussionsbeiträge!
Die wichtigsten Argumente bzw. Stichworte dazu habe ich in meinen Blogeintrag über das Social Camp verpackt (Eintrag am 19.6.08):
Social Camp Berlin: Rückblick

Referentin:
Karin Janner
Blog: http://kulturmarketingblog.de

  • Open Source Strategien für NGOs
Es ging um die Diskussion von "open source" als nützliches Konzept in der Strategie-Entwicklung zur Einbindung von Menschen in die NGO-Arbeit, v.a. mit Hilfe digitaler Medien. Als entsprechende Strategien stellten wir beispielhaft zur Diskussion: * Strukturen für Engagement schaffen durch Entwicklung von Formaten, die Menschen extern übernehmen können (Bsp. Barcamp, Source Camp Replication); * Formate schaffen, die Menschen eine Plattform für Engagement bieten (Bsp. Oxfam Musikfestivals Oxjam); * verschiedene Möglichkeiten schaffen, sich einzubringen (mit verschieden grossem Aufwand, von einer Unterschrift über Mitwirken bei Logo-Gestaltung zu längerfristiger Mitarbeit (Bsp. AK Vorratsdatenspeicherung, Online Volunteering); * Materialien offen unter CC lizensiert veröffentlichen, so dass Unterstützer damit weiterarbeiten können; * offen kommunizieren und Kommentare berücksichtigen, z.B. im Blog.

  • Stammtisch/ Thinktank für Web 2.0 und NGOs
Ergebnisse siehe Stammtische

Müssen gesellschaftlich relevante Projekte einen Mehrwert liefern und wo stehen diese Projekte im Rahmen der Wertschöpfungskette?
Nach einer sehr interessanten Diskussion können wir sagen: Ja, gesellschaftlich relevante Projekte müssen, genauso wie kommerzielle Projekte, ihren Mehrwert liefern. Aber sie liefern einen sozialen Mehrwert.
Was genau wir unter einem sozialen Mehrwert verstehen, wie dies am Beispiel einen Projektblogs aussehen kann und wie wir für gesellschaftlich relevante Projekte das klassische Modell der Wertschöpfungskette in einen Wertschöpfungskreis umarbeiten kann man nachlesen unter: Mehrwert und Wertschöpfung.pdf



Vorschläge


  • SocialCamp goes Europe!
Wir würden gerne mit vielen anderen an der Verbreitung des SocialCamps in Europa wirken, da es ein wichtiger realer und lokaler Puzzlestein ist, auf dem Weg zu einer partizipativ vernetzten Weltgemeinschaft.
Link: OneAim.org - World Social Web Dialogue
Referent: Ingmar Redel

  • Workshop: Konzeption und Umsetzungsplanung eines Web 2.0-für-Nonprofits-Wikis
Ich suche Mitstreiter/innen, die mit mir gemeinsam ein Wiki konzipieren und umsetzen, das gemeinnützigen Trägern den Nutzen von Web2.0 Tools für ihre Organisation vermittelt. Es gibt schon zwei entsprechende englischsprachige Wikis von D.Wilcox und M.Martin (Links s. unten). Das geplante Wiki soll sich aber von diesen durch folgende Punkte unterscheiden: 1. Es soll sich an ein deutschsprachiges Publikum ohne technische Vorkenntnisse wenden, 2. Das Wiki soll den Nutzen der Tools in den Mittelpunkt stellen, 3. Im Wiki sollen die NPO-Zielgruppen nach Sektoren differenziert werden (Soziales, Umwelt, Kultur etc.), um den Nutzen von Web 2.0 für die jeweilige Trägergruppe so konkret wie möglich herausarbeiten zu können, 4. Das Wiki berücksichtigt die hiesigen Strukturen und Produktionsbedingungen des Nonprofit-Sektors.
Link: http://nptechbestpractices.pbwiki.com/
http://socialmedia.wikispaces.com/
Referent: besser: Initiatorin/Moderatorin Brigitte Reiser

  • Vortrag über Mikroblogging - "Kommunikation auf Augenhöhe"
Twitter soll ja das nächste BIG THING sein (oder vielleicht ist es das schon? Die Server fallen ja öfters aus) . Ich möchte über die Vorteile dieser Webapplikation "referieren" und den Nutzen bzw. das Potential vorstellen. Mein Vortrag soll die Fragen "Warum sollte ich als NGO twittern?" beantworten. Ich freu mich drauf.
Link: http://www.twitter.com/webkonzepter
Referent: Michael Kraus [http://socialcamp.mixxt.de/networks/members/profiles/index.webkonzepter / Webkonzepter ]

  • openID im sozialen Web2.0

  • Investment in / Finanzierung von sozialen/gemeinnützigen Web2.0 Plattformen - welche Möglichkeiten gibt es?

  • Kommunikationsplattformen zum Projektmanagement im Web2.0

  • Erstellung eines internationalen Leitfadens im Web zum Thema "offene online Organisation von Kampagnen und Initiativen".
Hintergrund: mit dem Medium Internet haben sich neue Organisationsformen entwickelt, wie z.B. der AK Vorratsdatenspeicherung www.vorratsdatenspeicherung.de. Wir haben dort mit einer zentralen Mailingliste und mehreren sub-Listen, auf der jeder ohne Hierachie mitwirken kann, riesiges geleistet und angeschoben. Was können wir daraus lernen? Was sind die Vorteile und Nachteile? Welche Erfahrungen gibt es in anderen Ländern dazu? Und wo könnte es auch für feste NGOs und Parteien sinnnvoll sein, die Menschen einfach machen zu lassen, wenn sie sich engagieren möchten, jenseits von "Druck von Oben"?

  • Datenschutz Vortrag/ Workshop z.B. zum Thema "Politischer Aktivismus und Datenschutz/ Überwachung im Internet".

  • alternative Suchmaschinen (www.yacy.net) + Planung eines internationalen Dialogs für ein globales, dezentrales Suchmaschinen-Grid.
Referent: offen (Ingmar kümmert sich)

  • Netzneutralität und Katastrophenmanagement
Was wenn das Internet immer weiter zensiert wird oder mal zusammenbricht? Ein Anschlag auf die Energieversorgung würde das Netz in einem Land fast vollkommen lahmlegen. Wie können wir ohne Internet trotzdem in Verbindung bleiben, gerade die sozialen, ökologischen und bürgerrechtlich aktiven Menschen? Gibt es ein Notfallmanagement? Und wie könnte eine nachhaltige internetversorgung aussehen?

  • BLOGS FÜR NPOs
Wie können NPOs Weblogs, Wikis, Social-Networks sinnvoll nutzen? Welche organisatorischen Voraussetzungen müssen stimmen? Wie können NPOs mit Feedback und Kritik umgehen? Andrea (Alles, was gerecht ist), Raul Krauthausen SOZIALHELDEN / Radio Fritz) und Georg Neumann (Transparency International) wollen Möglichkeiten, Erfahrungen und Konsequenzen vorstellen und diskutieren.
Referenten: Andrea, Raul und Georg

  • DAS NPO-ABC bzw. DAS WEB-ABC
Ich fände es gut, wenn jeweils ein Kenner der NPO-Szenerie und ein Web-Experte/Geek die Begrifflichkeiten, mit denen munter um sich geworfen wird, für die jeweils andere Seite vorstellt. Kleines Vokabeltraining also. Es ist davon auszugehen, dass die TeilnehmerInnen mit unterschiedlichem Wissensstand zur Veranstaltung kommen. Kurz erklärt werden sollten z. B.: Was heißt NPO? Was NGO? Was ist Sozialmarketing? Was heißt Fundraising? Was ist eine Social-Community? Was ist ein Blog? Was ist Twitter? Und noch viele weitere Fragen...

  • Blogs und Social Media in Kampagnen.
Referent: Markus Beckedahl

  • Ein Überblick über Open Source Content-Management-Systeme mit ihren Vor- und Nachteilen.
Referent: Markus Beckedahl

  • Open Source Campaigning - Was kann man von der Open Source Bewegung lernen?
Referent: Markus Beckedahl

  • Creative Commons Lizenzen und Open Content – Warum? Welche Möglichkeiten? Wie lizensiere ich unter CC? (Workshop)
Referenten: Nicole Ebber, Andrea Goetzke

  • „Speed Consulting“ Session
Kreative und spontane Lösungsvorschläge für ein real anstehendes Problem / eine Aufgabe einer anwesenden NPO. Entwickeln und skizzieren einer konkreten online Kommunikations-Strategie. NPO, die eine Aufgabe zur Diskussion stellen möchten, können sich melden bei Andrea Goetzke. (Workshop)

  • Open Source Strategien für NPOs – Öffnen, geben, nehmen im Netzwerk
Moderation: Andrea Goetzke (evtl. zusammen mit Open Source Campaigning)

  • "Hey, wir machen eine Community"
Wieviele Social-Networks verträgt die Szene noch? Ideen und Vorschläge der Bündelung von Ideen, Ressourcen und Kapazitäten - Retroshare als dezentrales Social Network in Händen der User Raul Krauthausen SOZIALHELDEN / Radio Fritz) + Ingmar Redel (Informationsüberflutung und neue soziale Netzwerkstandards)
Referent: offen (Absprache Raul, Ingmar und Jonas nötig; Themenüberschneidung)

  • Spamming, Kidnapping, Userposts gegen die eigene Marke
Wie managt man eigentlich eine funktionierende Community?
Referent: Raul Krauthausen SOZIALHELDEN / Radio Fritz)

  • Fundraising 2.0 - Neue Wege der Spendergewinnung, Spenden über das Internet.
Neue Lösungen für NPOs
Online Communities nutzen, um Spendengelder zu generieren
Fundraising 2.0 am Beispiel Clicks4Charity

Referent: Simon Widmaier

  • Wie halte ich Interessierte/Ehrenamtliche/Spender auf meiner Website? Was funktioniert gut, was weniger.
Referent: Raul Krauthausen SOZIALHELDEN / Radio Fritz)

  • Mut zur Idee - Denn kritisieren kann man immer.
Referent: Raul Krauthausen SOZIALHELDEN / Radio Fritz)

  • Aus sozialen Ideen Projekte umsetzen
Die Idee von Weltretter.org ist einfach: Du erzählst, wie Du die Welt verbessern möchtest und plötzlich stehen Freunde, Bekannte und vollkommen Fremde hinter Dir und helfen dir! Thematik: Ein neuer Weg der Solidarität / wie wir uns am Besten gegenseitig unterstützen / Wie funktioniert Teamarbeit mit "Teilzeithelfern", die man nicht kennt & die vielleicht ganz woanders wohnen - Weltretter.org )
Referent: Anne Wangrin

  • "NPO's und Grüne IT"
Wie kann umweltfreundliche und mit Ökostrom betriebene IT zum Erfolg einer NPO/NGO beitragen. Wo gibts Server/Blogs/Suchmaschinen und andere Webservices auf Ökostrombasis? Was kostet mich das? Wo bekomme ich es her? Worauf ist zu achten? ( ecologee.net)
Referent: Sebastian Stoll

  • Web/Internet funktioniert nur Cross-Medial.
Sprich man muß die kommunikative Vernetzung zwischen analog und digital denken, schaffen, machen. Nur Web oder nur Print funktionieren nicht, es get um die mediale Verschränkung (Cross-Media); Input von Christian Neugebauer (Glocalist Medien > http://www.glocalist.com )
Referent: Christian Neugebauer

  • Kommunikation auf Augenhöhe - Live dabei - Was passiert gerade im Unternehmen?
Was machst du gerade? Das ist einer der meist gestellten Fragen. Meistens wird diese Frage am Telefon gestellt. Grundsätzlich wird sie aber auch immer unbewusst beim Besuch einer bis jetzt unbekannten Webseite gestellt. Der Nutzer will immer wissen was eigentilch passiert. Ich persönlich finde, dass diese Frage oftmals unzureichend beantwortet wird. Meine persönliche Erfahrung zeigt mir, dass viele Webseitenbetreiber (ich gehe jetzt von Webpräsenzen von Einrichtungen, Firmen etc. aus) oftmals die Webseite als Pinnwand sehen. Da wird dann am Anfang euphorisch jeder Text hochgeballert den es gibt und danach wird im FTP Protokoll keine einzige Aktivität protokolliert. Dabei ist doch gerade das Internet das schnellste Medium. Ich möchte auf diesen Vorteil gegenüber anderen Medien deutlich machen.
Referent: Michael Kraus

  • soziale Räume und organisationsübergreifende Kooperationsplattformen

  • web management - wie verbinde und koordiniere ich unterschiedliche Webpräsenzen meiner NGO

  • Projektdokumentation 2.0
Referent: offen (Ben Graepel, moderation/workshop/kaffeekranz)

  • Gemeinsam an einem Strang.
Wir alle wollen die Welt verbessern und dennoch konkurrieren viele gegeneinander um Funds. Wie kann man Ziele vernetzen ohne dabei finanziell unterzugehen

  • Wie erreicht man die Massen mit Kommunikation? Brückenbauen statt totargumentieren
Referent: Patrick Breitenbach

  • Die kommunikativen Hebel des Web 2.0

  • (Projekt-)Arbeit im Netzwerk
Anregung zur gemeinsamen Diskussion und Austausch von Best Practice Ansätzen für das (projektorientierte) arbeiten in losen und oft weit verteilten Netzwerken. Dabei wollen wir die Frage beantworten welche altbekannte aber auch neue Herausforderungen bei der Arbeit in temporären Teams aus unterschiedlichen Organisationen auftreten.
Referent: Markus Luther

  • Vernetzte Job- und Freiwilligenvermittlung
Auf oekojobs.de können Jobs, Freiwilligendienste, Praktika oder Events angeboten und durchsucht werden. In Zukunft kann eine beliebige Auswahl der Angebote in andere Internetangebote eingebunden werden. Damit sind die Angebote gleich auf zwei oder mehr Internetseiten verfügbar, müssen aber nur einmal eingegeben werden.
Wer mehr über oekojobs.de und die Nutzung auf anderen Webseiten erfahren möchte sollte mal vorbeischauen.
Referent: Jörn Hartje ( Wolfgang Schröder)
URL http://wwww.oekojobs.de

  • Veranstaltungsnetzwerk „Umweltbildung und Nachhaltigkeit“
Das von der Hamburger SOF Save Our Future – Umweltstiftung betriebene Veranstaltungs-netzwerk BNE bietet eine leistungsfähige und komfortable Lösung für die Verwaltung von Veranstaltungs- und Organisationsdaten im Umweltbereich für bundesweit oder lokal tätige Organisationen.
Veranstaltungstermine und -beschreibungen werden einmal in das System eingepflegt und können dann in beliebigen Veranstaltungskalendern und auch auf der eigenen Webseite an-gezeigt werden. Das bundesweite System wird beispielsweise für die Darstellung von Um-weltbildungsangeboten unter www.uport-hh.de in Hamburg, aber auch in anderen Bundes-ländern genutzt.
Neben der Erzeugung von Veranstaltungskalendern bietet das System viele weitere nützli-che Funktionalitäten, wie beispielsweise eine postleitzahlgebundene Umkreissuche für Ver-anstaltungen, die Darstellung der Veranstaltungsorte in Google-Maps und eine Mailbenach-richtigung des Administrators zu Neueinträgen in dem System.
Mit dem Aufbau und dem Betrieb des internetbasierten Veranstaltungsnetzwerkes will die SOF-Umweltstiftung den Zugang und die Information zu Veranstaltungen und Umweltbil-dungsangeboten verbessern. Daher bietet die SOF das entwickelte System auch anderen Organisationen und Anbietern zur Nutzung an.
Fragen zur Nutzung, Vorschläge zur Gestaltung von Schnittstellen und andere Anregungen sind höchst willkommen. In der Sesseion besteht die Möglichkeit, die Funktionalitäten des Systems für eine Organisation oder ein ganzes Bundesland kennenzulernen.
Referent: Wolfgang Schröder
URL: http://www.uport-hh.de

  • Being Social - Praxisbeispiele von NGOs im Web 2.0
Mitterweile gibt es im Netz die ersten Web 2.0 Anwendungen von NGOs, allen voran u.a. die interaktive Plattform vom Roten Kreuz Österreich http://www.schnellehilfewirkt.at. Aber auch WWF und die UNO sind bspw. in Second Life http://www.wwf.de/presse/details/news/naturschutz_im_second_life/ oder Google Earth vertreten.
Referentin: Katrin Kiefer - leider kann ich die Session (als Fortsetzung des barcamps Hannover) nicht halten, da ich noch erkrankt bin, aber vielleicht haben andere von euch Lust, sich weiter auf die Suche nach gelungenen Vorreitern zu begeben. Freue mich, mehr dazu zu erfahren.

  • Workshop der Dezentralität
Auf dem Socialcamp werden viele unterschiedliche Methoden vorgestellt, wie man mit Hilfe von dezentralen Medien (z.B. Blogs) politische oder soziale Kampangen durchführen kann. Dieser Workshop will die Akteure des dezentralen Kampangen-Management zusammenbringen, Gemeinsamkeiten erarbeiten und sinnvolle Kooperationen sichtbar machen. Zusammen können so noch bessere Methoden und Produkte entstehen, mit einer größeren Reichweite und größeren Nutzen für die Endnutzer.
Referent: Robert Dürhager und alle Teilnehmer. (Workshop)

  • Politischer, strategischer oder verantwortlicher Konsum
"Die Kaufentscheidung kann immer und überall in einen Stimmzettel verwandelt werden, mit dem der Käufer über die Macht der Konzerne abstimmt" (Ulrich Beck).
Die Idee des politischen Konsums hat sich herumgesprochen, bei NPOs und im Mitmachnetz. Bisher arbeiten beide nebeneinander her, NPOs mit Stellungnahmen, Konferenzen und Pressemitteilungen, Social Communities und Blogger konkret und individuell nach dem Utopia-Motto "wir fangen dann schon mal an".
Die Fragen:
- Können NPOs und Internet-Aktive miteinander kooperieren und sich gegenseitig stärken?
- Wie kann das gehen, wo sind die Grenzen?
- Wie hierarchisch müssen NPOs sein, wie anarchisch das Mitmachnetz?
Referenten:
Björn Thies, Politik- und Sprachwissenschaftler,
Otmar Lell, Verbraucherzentrale Bundesverband

  • Web 2.0 im Kulturmarketing
Ich bin freie Marketingberaterin und mache nebenher ein Aufbaustudium: Kultur- und Medienmanagement an der HfMT Hamburg. Ich schreibe gerade an meiner Diplomarbeit: Der Einsatz neuer Medien im Kulturmarketing. Besonderen Schwerpunkt habe ich auf die neuen Möglichkeiten des Web 2.0 gelegt. Parallel dazu blogge ich: http://kulturmarketingblog.de. Ich habe dort auch eine Serie laufen: Web 2.0 im Kulturmarketing, mit der ich bisher sehr interessante Diskussionen in meinem Blog ausgelöst habe.
Das ganze würde ich gerne mit Euch von Angesicht zu Angesicht(ern) diskutieren...
Vorbereitet habe ich nichts, ich brauche halt das Internet und Zugriff auf mein Blog, da habe ich massenhaft Links und Beispiele drin.
Referentin: Karin Janner http://kulturmarketingblog.de
Workshop/ Diskussion
Tags

Letzte Änderung von Robert Dürhager am 16.02.2009 um 14:07

Hier anmelden

Du bist noch kein Mitglied der Community?

alternative Logins

Melde dich alternativ mit deinem Zugang eines Drittanbieters an.

Community-Details

  • Suche nach:

  • Community-Name

    Socialcamp

  • Dein Gastgeber ist

    Sebastian Schwiecker

  • Online seit

    27.03.2008

  • Mitglieder

    671

  • Sprache

    Deutsch